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Newsletter 14
11. Februar 2019

Liebe Freundinnen und Freunde der Blühenden Landschaft Region Trier,

während wir in diesen Tagen gespannt nach Bayern blicken, wo sich ein toller Erfolg für das Volksbegehren Artenvielfalt [1, 2] abzeichnet, erreichen uns auch schlechte Nachrichten [3, 4] in Form einer wissenschaftlichen Studie [5] über den Rückgang der Insekten weltweit und den parallel ablaufenden Zusammenbruch der natürlichen Ökosysteme insgesamt, letztendlich mit katastrophalen Folgen auch für den Menschen. Sollte sich die Entwicklung mit der gegenwärtigen Geschwindigkeit fortsetzen, könnte das sechste Massensterben der Erdgeschichte in hundert Jahren abgeschlossen sein.

[1] https://www.volksbegehren-artenvielfalt.de
[2] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bienen-volksbegehren-in-bayern-der-bienen-und-bauernstaat-a-1252726.html
[3] https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-02/artenvielfalt-volksbegehren-globales-insektensterben-artenschutz
[4] https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/10/plummeting-insect-numbers-threaten-collapse-of-nature
[5] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0006320718313636

Wie überall in Deutschland und darüber hinaus versuchen wir in der Stadt und Region Trier diesem Trend etwas entgegenzustellen, und ich freue mich, dass ich die folgende Einladung des Grünflächenamts der Stadt Trier an Sie weiterleiten darf:


Das Grünflächenamt startet ab dem 13. Februar die Ausstellung „STADT mit GRÜN – naturnahes Trier“ auf der EGP-Bühne. (Der heutige Pavillon mit dem Namen EGP-Bühne ist der ehemalige Kiosk in der Südallee zwischen Saarstraße und Neustraße.) In Ergänzung hierzu wird es kleinere Werkstattgespräche vor Ort zu unterschiedlichen Themen geben. Das Grünflächenamt und die kooperierenden Experten laden alle Interessierte herzlich ein und freuen sich auf interessante Gespräche. Folgende Termine stehen bereits fest:

  • 13. Februar, 16 bis 20 Uhr: Upgardening-Projekt, Experten bauen aus Recyclingmaterialien Vorrichtungen zum Aufhängen von Pflanzen.
  • 14. Februar, 16 bis 18:30 Uhr: Werkstattgespräch zu „Mini-Nisthilfen“ unter Anleitung von [entfernt].
  • 20. Februar, 16 bis 18 Uhr: Werkstattgespräch „Baum- und Beetpatenschaften“, mit Vertretern des Grünflächenamts und der Lokalen Agenda 21.
  • 21. Februar, 14 bis 16 Uhr: Werkstattgespräch „Blühendes, naturnahes Stadtgrün – Tipps und Tricks zur Bodenaufbereitung für die Aussaat und Ansiedlung von Wildpflanzen“, mit [entfernt].
  • 28. Februar, 16 bis 18 Uhr: Werkstattgespräch „Blühende Landschaften und insektenfreundliche Privatgärten“, mit [entfernt].
  • 05. März, 16 bis 20 Uhr: Upgardening-Projekt, Experten bauen aus Recyclingmaterialien Vorrichtungen zum Aufhängen von Pflanzen.
  • 06. März, 16 bis 18 Uhr: Werkstattgespräch „Baum- und Beetpatenschaften“, mit Vertretern des Grünflächenamtes und der Lokalen Agenda 21.
  • 12. März, 16 bis 18 Uhr: Werkstattgespräch „Bienen in der Stadt“, mit [entfernt].
  • 14. März, 16 bis 18 Uhr: Werkstattgespräch „Stadtbäume – die grünen Lungen der Stadt“, mit Vertretern des Sachgebiets Stadtbäume vom Grünflächenamt.

Außerdem wird es in den Winterferien ein Programm auf dem Betriebshof des Grünflächenamtes geben. Das Programm, unter der Betreuung und Anleitung von [entfernt], findet an folgenden Terminen statt:

  • 25. Februar (9 bis 13 Uhr)
  • 26. Februar (9 bis 13 Uhr)
  • 29. Februar (9 bis 13 Uhr)

Inhalte des Programms:

  • Basteln mit Blättern und anderen Naturmaterialien
  • Frühlingsblüher pflanzen
  • Mini-Nisthilfen bauen
  • Vogelfutter selber machen

Anmeldungen werden über die E-Mail-Adresse [entfernt] bis zum 18. Februar entgegengenommen.
Mindestteilnehmerzahl: 15 Kinder (Eltern dürfen gerne mitkommen, falls die Kinder zu klein sind, ist jedoch kein Muss)

Das Grünflächenamt freut sich auf eine schöne gemeinsame Zeit!

Sonnenblume auf einer ökologischen Vorrangfläche bei Pluwig, Juli 2018
Kornblumen auf einer ökologischen Vorrangfläche bei Pluwig, Juli 2018
Ringel- und Kornblumen auf ausgetrocknetem Boden einer ökologischen Vorrangfläche bei Pluwig, Juli 2018
Phacelia auf einer ökologischen Vorrangfläche bei Pluwig, Juli 2018
Sonnenblume und Phacelia auf einer ökologischen Vorrangfläche bei Pluwig, Juli 2018